Der Event

6th International Youth Diving Meet

Dresden: 21. bis 24. April 2016 | Link zur Veranstaltung

  • Direktflug easyJet Basel > Dresden am Donnerstagnachmittag, 21. April 2016.
  • Direktflug easyJet Dresden > Basel am Sonntagabend, 24. April 2016.
  • ab CHF 500 pro Person inkl. Flug, Transfer und Hotel (NH Collection Dresden Altmarkt, im DZ), zzgl. Verpflegung.
  • Limitierte Plätze: “es hett, solangs hett” –> darum noch heute anmelden!
8 Fans

haben teilgenommen

Das Programm

Auch in diesem Jahr bieten wir Euch wieder ein spannendes und bunt gemischtes Programm:

  • Wettkampffieber hautnah an einem Meeting, welches in der Szene den Ruf inoffizieller Weltmeisterschaften inne hat und in der Regel mit einem hochkarätigen Starterfeld glänzt.
  • Eine authentische Stadt(ent)führung (mit Fräulein Kerstin) zum Erkunden einer vielfältigen Kultur gespickt mit allerlei Denkmalen.
  • Zeit für individuelle Stadtbummel und Besuche einer Vielzahl facettenreicher Einkaufsmöglichkeiten (Altmarkt-Galerie, Shopping in der Alt- und Neustadt mit Wiener Platz, Prager Strasse, Alt-/Neumarkt, Barockviertel uvm.).
  • Besuch der berühmten Semperoper Dresden einschliesslich Führung und Besuch der Aufführung Tosca (von Giacomo Puccini).
  • Jede Menge Geselligkeit mit nicht endenden kulinarischen Höhenflügen!
  • … und nicht zuletzt darf erwähnt werden, dass mit Dresden eine Location mit zentraler Infrastruktur und kurzen Distanzen gewählt wurde: Hotel, Stadtzentrum wie auch Sportstätte liegen in einem Umkreis von wenigen Gehminuten!

Dresden – Die Stadt

Gegründet am Ort eines slawischen Fischerdorfes als Kaufmannssiedlung und landesherrliche Burg, war Dresden seit dem 15. Jahrhundert Residenz der sächsischen Herzöge, Kurfürsten und später Könige.

Die Stadt erlebte glanzvolle wie tragische Zeiten, sie war vor allem im 18. Jahrhundert ein prächtiges Zentrum europäischer Politik, Kultur und Wirtschaft und wurde nur zwei Jahrhunderte später zu Synonym für apokalyptische Zerstörung.

Den Dresdnern und den Freunden in aller Welt war und ist Dresden heute noch ein einzigartiger Ort, dessen Faszination sich auf auf eine reiche Geschichte gründet.

Dresden hat mir grosse Freude gemacht, und meine Lust, an Kunst zu denken, wieder belebt. Es ist ein unglaublicher Schatz aller Art an diesem schönen Orte.

Johann Wolfgang von Goethe
Johann Wolfgang von GoetheDeutschlands grösster Dichter (28. August 1749 - 22. März 1832)

Dresden ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Mit über 536’300 Einwohnern ist Dresden nach Leipzig die zweitbevölkerungsreichste sächsische Stadt und die zwölftstärkste Kommune Deutschlands.

Als Sitz der sächsischen Landesregierung und des Landtags sowie zahlreicher Landesbehörden ist die Stadt politisches Zentrum des Landes. Ausserdem sind viele bedeutsame Bildungs- und Kultureinrichtungen des Freistaates hier konzentriert, darunter die renommierte TU Dresden, die HTW und die Kunstakademie. Die an der Elbe gelegene kreisfreie Stadt ist sowohl eines der sechs Oberzentren Sachsens als auch Verkehrsknotenpunkt und wirtschaftliches Zentrum des Ballungsraumes Dresden, einer der ökonomisch dynamischsten Regionen Deutschland mit über 760’000 Einwohnern. Innovationen und Spitzentechnologien spielen im Raum Dresden eine herausragende Rolle, wirtschaftlich bedeutend sind etwa die Informationstechnik und Nanoelektronik, bei denen Dresden weltweit eine führende Rolle spielt, weshalb es sich auch als Zentrum von “Silicon Saxony” positioniert. Ebenfalls grosse Wertschöpfung im Raum Dresden erbringen die Branchen Pharmazie und Kosmetik, Maschinen-, Fahrzeug- und Anlagenbau. Lebensmittel, die optische Industrie, Dienstleistungen und Handel sowie der Tourismus.

Weitere Informationen zu Dresden finden sich im Internet unter

Sehenswürdigkeiten in Dresden

  • Frauenkirche und Neumarkt

    Herzstück und touristischer Magnet Dresdens ist die wiedererbaute Frauenkirche im Zentrum der Altstadt. Der monumentale protestantische Kirchenbau ist das alte und neue Wahrzeichen der Stadt. Zwischen 1726 und 1743 errichtet, am 13./14. Februar 1945 zerstört, wurde sie seit den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts durch ein hohes Spendenaufkommen wieder aufgebaut. 2005 fand die neue Weihe statt.

  • Fürstenzug

    Der Fürstenzug verbindet hinter dem Residenzschloss den Neumarkt mit dem Schlossplatz. 
    Auf dem 101 Meter langen Wandbild aus Meissener Porzellankacheln sind die Herrscher des Hauses Wettin als Reiterzug dargestellt.

  • Residenzschloss

    Der Renaissancebau entstand erstmals im ausgehenden 15. Jahrhundert als neues Machtzentrum der sächsischen Kurfürsten und Könige und wurde nach einem Brand im Jahr 1701 noch einmal unter August dem Starken erbaut.

  • Kathedrale

    Die Kathedrale, auch Katholische Hofkirche, ist ein beeindruckender Kirchenbau zwischen Schloss- und Theaterplatz und in unmittelbarer Nähe zu Residenzschloss, Zwinger, Semperoper und Brühlscher Terrasse gelegen. Zwischen 1738 und 1754 von Chiaveri im barocken Stil errichtet, ist sie nach wie vor der größte Kirchenbau Sachsens und seit 1980 die Kathedrale des Bistums Dresden-Meissen.

  • Semperoper

    Sie wurde zwischen 1838 und 1841 von Gottfried Semper errichtet und fiel der Bombardierung Dresdens am 13. und 14. Februar 1945 zum Opfer. Der Wiederaufbau erfolgte ab 1977, die Wiedereröffnung wurde 1985 mit der Aufführung des “Freischütz” von Carl Maria von Weber gefeiert – es war dieses Werk, mit dem das Opernhaus am 31. August 1944 geschlossen wurde. Die Semperoper gilt als eines der schönsten Opernhäuser weltweit und ist Sitz und Hauptspielstätte der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

  • Zwinger

    Das wohl bedeutendste Bauwerk des Spätbarocks ist ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Plastik und Malerei. Von 1710 bis 1728 wurde der Zwinger als Orangerie und höfischer Festspielplatz vom Architekten Pöppelmann und dem Bildhauer Permoser entworfen und erbaut. Heute beherbergt er die berühmte Gemäldegalerie Alte Meister mit der Sixtinischen Madonna, den Mathematisch-Physikalischen Salon und die Porzellansammlung, die bedeutendste und umfangreichste keramische Spezialsammlung der Welt.

  • Brühlsche Terrasse

    Der architektonisch schönste Teil des Dresdner Elbufers wurde zwischen 1739 und 1748 als privater Lustgarten des Grafen Brühl angelegt und wird auch “Balkon Europas” genannt. Von hier hat man Zugang zur Kunstakademie, zur Festung Dresden und zum Albertinum, das die Galerie Neue Meister und die Skulpturensammlung beherbergt.

  • Goldener Reiter

    Das bekannteste Denkmal Dresdens ist der Goldene Reiter. Es entstand 1732–1734 und zeigt Kurfürst Friedrich August I., besser bekannt als August den Starken, der im antiken Gewand auf einem sich aufbäumenden Lipizzanerhengst in nordöstliche Richtung reitet. Nach Entwürfen des Hofbildhauers Jean Joseph Vinache wurde das Standbild von Kunstschmied Ludwig Wiedemann in Kupfer getrieben und feuervergoldet.

  • Pfunds Molkerei

    Die Molkerei wurde 1880 von den Gebrüdern Pfund gegründet und gilt als „schönster Milchladen der Welt“. Handgemalten Majolikafliesen verzieren die Wände, den Boden und den Verkaufstresen mit fantasievollen Fabelwesen, floralen Elementen und Motiven aus der Milchwirtschaft.

  • Blaues Wunder

    Das Blaue Wunder ist ein Wahrzeichen der Stadt. Seit 1893 verbindet die Loschwitzer Brücke die Dresdner Villenviertel Loschwitz und Blasewitz miteinander. Sie entstand auf der Grundlage eines Entwurfs des Bauingenieurs Claus Köpcke zusammen mit dem sächsischen Eisenwerk Königin-Marien-Hütte als so genannte „versteifte Hängebrücke“. 
    Die Stahlfachwerkkonstruktion war eine der ersten strompfeilerfreien Brücken Europas und zu dieser Zeit eine technische Meisterleitung. Diesem Umstand verdankt sie auch ihren Beinamen „Blaues Wunder“, wobei sich blau auf ihre Farbe bezieht, die einem erwiesenermassen falschen Gerücht zufolge ursprünglich grün gewesen sein soll.