Ehrenamtliche Übersetzer gesucht (F/E/I/SP)

Wir möchten den Webauftritt von Michelle Heimberg (www.michelle-heimberg.ch) einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen und diesen nicht nur den deutschsprachigen Fans zur Verfügung stellen. Zu diesem Zweck suchen wir mehrere ehrenamtliche Übersetzer/innen für die folgenden Sprachen:

  • deutsch > französisch
  • deutsch > englisch
  • deutsch > italienisch
  • deutsch > spanisch

Es geht darum, die vorgefassten deutschen Texte in die jeweilige Zielsprache zu übersetzen. Es müssen keine redaktionellen oder designmässigen Arbeiten ausgeführt werden. Der Aufwand hält sich in Grenzen und sollte eine Stunde pro Woche nicht überschreiten.

Alles was Du brauchst, ist ein Computer mit Internetzugang, sprachliche Sicherheit in der Zielsprache (Schrift, Orthographie, Stil), von Vorteil Freude am Wasserspringen sowie Begeisterungsfähigkeit für die Mitarbeit in einem aufgestellten Team.

Fühlst Du Dich angesprochen und möchtest Mitglied des Teams “Michelle Luisa Heimberg” werden? Dann greif in die Tasten und schreibe uns eine E-Mail an sponsoring@heimberg-immo.ch – wir freuen uns über Deine Kontaktaufnahme!

… nach Silber folgt Gold in Berlin!

Nach einem Ruhetag am Freitag, welche zu einzelnen Trainingssessions genutzt wurde, startete am Samstag der Wettkampf in der Kategorie Elite vom 3m-Brett.

 

Des einen Freud und des anderen Leid; so lassen sich die Lichtverhältnis bei der 3m-Sprunganlage wohl am besten beschreiben. Ausreichend Lumen für die Fotografen, damit nahezu rauschfreie Bilder mit schnellen Verschlusszeiten geschossen werden konnten bedeuten aber auch eine erschwerte Orientierung der Athleten bei schnellen Rotationen wie Mehrfach-Salti.

Michelle hat sich im Verlauf des Tages schrittweise an die ungewohnten Verhältnisse heran getastet. Im Vorkampf, welcher am Vormittag stattfand, erzielte sie 261.35 Punkten – der Schlusssprung mit dem 107C (3½ Vorwärtssalto, gehockt) gelang nicht optimal und verhinderte so eine höhere Gesamtwertung. Dennoch sicherte sich Michelle den 5. Schlussrang und somit den Einzug in die nächste Runde.

Das anschliessende Halbfinal beendete sie mit einer leicht höheren Gesamtpunktzahl von 265.40 Punkten; nebst dem Schlusssprung patzerte Michelle diesmal auch ein wenig beim zweitletzten Sprung, dem 305C (2½ Auerbachsalto, gehockt). Dennoch reichte der 7. Schlussrang für den Einzug ins Finale der besten 12.

Im Final, welcher am Samstagabend stattfand, war die Feinabstimmung anscheinend abgeschlossen und sämtliche Puzzle-Teile passten hervorragend zueinander. Michelle legte eine gewaltige Sprungserie hin und gewann mit starken 313.50 Punkten die Goldmedaille vom 3m-Brett. Sie klassierte sich vor Elena BERTOCCHI aus Italien – der sie im Wettkampf vom 1m-Brett noch den Vortritt auf dem Podest lassen musste – und Tina PUNZEL aus Deutschland. Mit dem Sieg darf sich Michelle nun “Offene Deutsche Meisterin 2017 vom 3m-Brett” nennen 😉

 

Die gezeigte Leistung ist insofern beachtenswert, da sich Michelle erneut gegen deutlich ältere Springerinnen und auch Teilnehmerinnen der letztjährigen Olympischen Sommerspiele in Rio durchsetzen konnte. Ebenso hat sie mit der erreichten Punktzahl die geforderten Qualifikationslimiten für die diesjährigen Europa– und Weltmeisterschaften in der Kategorie Elite deutlich übertroffen.

Am Sonntag folgt dann noch der abschliessende Synchro-Wettkampf vom 3m-Brett, in dem Michelle mit ihrer Synchropartnerin Madeline COQUOZ (Fribourg / Plymouth) ebenfalls versucht, die notwendigen Qualifikationslimiten für die internationalen Meisterschaften zu erreichen. In Anbetracht dessen, dass der Hauptfokus von Michelle auf den Einzelbrettern liegt und daher das gemeinsame Synchro-Training relativ bescheiden ausfiel, sind wir auf die Resultate gespannt. Unabhängig vom Sonntag können die Internationalen Deutschen Meisterschaften 2017 für Michelle bereits jetzt schon als voller Erfolg verbucht werden.

Nebst Michelle kann auch Swiss Diving auf eine sehr gute Teamleistung zurückblicken; nebst mehreren Medaillen konnten auch diverse Athleten und Athletinnen die Qualifikationslimiten für die internationalen Meisterschaften in der Kategorie Elite erspringen – ein grosses Bravo an alle Springer und Springerinnen des Schweizer Teams!

Tag 1: Ein silberner Auftakt in Berlin …

Michelle ist an den Int. Deutschen Meisterschaften in Berlin in der Kategorie Elite vom 1m-Brett ein Auftakt nach Mass gelungen. Der Wettkampf der Damen war am Donnerstag um 09.30 Uhr der Startevent in das viertägige Springermeeting mit hochkarätiger, teils internationaler Besetzung.

Im Vorkampf, in dem sich die 12 besten Athletinnen aus einen Teilnehmerfeld mit gesamthaft 22 Springerinnen mit Jahrgang 1994 bis 2003 für einen der beiden Halbfinals qualifizieren konnten, sicherte sich Michelle mit dem zweithöchsten Wert von 246.95 Punkten den Einzug ins Halbfinale.

Im direkt anschliessenden ersten Halbfinal konnte Michelle trotz kleiner Schwächen an ihre Leistungen aus dem Vorkampf anknüpfen und sich mit dem zweiten Platz bzw. 244.30 Punkten einen Startplatz für den Final sichern.

Nach einer kurzen Ruhephase folgte um 17.30 Uhr der Finaldurchgang mit den besten 6 Springerinnen, bei denen Michelle gemeinsam mit Anna SHYRYKAY zu den Jüngsten gehörte. Trotz der fortgeschrittenen Zeit lieferten sich die Finalistinnen einen spannenden Wettkampf auf Augenhöhe. Nach zwei starken Startsprüngen, wobei die Kampfrichter unter anderem die Note 8.5 zückten, fielen der dritte und der vierte Durchgang für Michelle eher durchzogen aus, wodurch jedoch die Spannung erhalten blieb und sich ein Kopf an Kopf Rennen um die Podestplätze entwickelte. Mit einem starken Schlusssprung konnte sich Michelle erneut den zweiten Platz und somit die erste Silbermedaille in Berlin sichern. In der Endabrechnung musste sie sich mit 256.55 Punkten lediglich der 6 Jahre älteren Elena BERTOCCHI aus Italien geschlagen geben – herzliche Gratulation!

Nun gilt es den für Michelle Wettkampf-freien Tag zu nutzen und sich optimal für den Einsatz vom 3m-Brett am Samstag vorzubereiten.

 

Die gezeigten Leistungen sind in vielfacher Hinsicht sehr positiv zu werten. Einerseits zeigt Michelle vom 1m-Brett seit dem Jahresanfang regelmässig solide Wettkampfauftritte und erreicht bzw. übertrifft die geforderte Qualifikationslimite von 240 Punkten für die diesjährigen Europa– wie auch Weltmeisterschaften in der Kategorie Elite deutlich. Andererseits zeigen die kleinen Patzer, welche sich zwischendurch einschleichen, dass bei Michelle trotz vieler Erfolge in jungen Jahren das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist. Es schlummert hierbei noch einiges an Potential; sei es bei der noch perfekteren Ausführung der Sprünge oder der generellen Erhöhung des Schwierigkeitsgrades ihres Sprungprogrammes – auf alle Fälle bleibt die Zukunft spannend und wir freuen uns auf weitere tolle Wettkämpfe.

Aller guten Dinge sind drei: Das Gold-Triple ist komplett!

Der Samstag am SENET Diving Cup 2017 in Eindhoven reihte sich nahtlos in die vorhergehenden Tage ein: Michelle kam, sprang und siegte. Am Vormittag fand der Vorkampf vom 3m-Brett in der Kategorie Junioren A statt, welche Michelle mit einer starken Leistung von 405.85 Punkten für sich entscheiden konnte und sich somit für den Finaldurchgang vom Abend qualifizierte.

Im Anschluss folgte sogleich der Synchron-Wettkampf vom 3m-Brett mit Madeline COQUOZ in der Kategorie Elite. Während des Wettkampfes zeigte sich, dass doch noch der eine oder andere Feinschliff beim gemeinsamen Auftritt fehlt, dementsprechend durchzogen fielen die jeweiligen Bewertungen in Ausführung und Synchronität aus. Dank vereinzelten Glanzlichtern konnten sie sich jedoch  guten retten und holten hinter der Paarung  Inge JANSEN und Celine VAN DUIJN (NEL) mit  238.59 Punkten den zweiten Platz resp. die Silbermedaille, vor der zweiten Schweizer Paarung Vivian BARTH und Morgane HERCULANO auf dem dritten Platz.

Im Finaldurchgang vom 3m-Brett in der Kategorie Junioren A am Samstagabend zeigte sich, dass die vergangenen Tage bzw. absolvierten Wettkämpfe ihre Spuren hinterlassen hatten.  Trotz sich bemerkbar machender Müdigkeit mobilisierte Michelle nochmals alle Energien und entschied den Finaldurchgang letzten Endes trotz zwei verpatzten Sprüngen mit 401.60 Punkten vor den beiden Nordländerinnen Nea IMMONEN (FIN) und Helle TUXEN (NOR) deutlich für sich – somit war das dritte Gold im dritten Einzelwettkampf unter “Dach und Fach”.

 

Auch wenn Michelle am Sonntag aufgrund der schwindenden Kraftreserven auf einen Start am Elitewettkampf vom 3m-Brett verzichtet hat, kann der SENET Diving Cup 2017 als grosser Erfolg betrachtet werden – für Michelle wie auch Swiss Diving! Michelle kann nach fünf Auftritten mit fünf Medaillen (3 x Gold, 1 x Silber & 1 x Bronze) und erfüllten Qualifikationslimiten für die bevorstehenden internationalen Meisterschaften den Heimweg antreten.

 

Einen grossen Dank sprechen wir an dieser Stelle dem Stammverein Genève Natation 1885 (> Link) und dessen Ausbildungskader im Bereich Wasserspringen aus. Der Dank gebührt insbesondere der Haupttrainerin Christiane FAVIA und dem Assistenztrainer Jonathan MALUSARDI; ohne deren unermüdlichen Einsatz wären die erzielten Erfolge schlichtweg nicht möglich. Nicht zu vergessen sind ebenfalls die zahlreichen Helfer und Unterstützer, welche oftmals im Hintergrund bleiben, aber für den Erfolg und die Weiterentwicklung von Michelle und den anderen Athleten genauso wichtig sind.

Gold is the new Orange 2.0: Zweiter Tag = Zweites Gold

Am zweiten Tag des SENET Diving Cup in Eindhoven konnte Michelle nahtlos an die Leistungen auf dem 1m-Brett in der Junioren Kategorie A vom Vortag anknüpfen: Nachdem sie am Donnerstag bereits den Vorkampf für sich entschieden hatte, liess sie auch beim Finaldurchgang vom Freitagmittag nichts anbrennen und sicherte sich souverän die zweite Goldmedaille. Gegenüber dem Vorkampf steigerte sie ihre Punktzahl nochmals um 13.50 Punkte und übertraf mit 288.50 Punkte die Qualifikationslimite für die Junioren-Europameisterschaften 2017 erneut deutlich.

Generell war das Podest fest in (West-)Schweizer Hand: Silber ging an Roosa KANERVA (FIN), Bronze sicherte sich mit Morgane HERCULANO eine Vereinskollegin von Genève Natation.

Am Nachmittag bestritt Michelle gemeinsam mit ihrem Trainingpartner Jonathan SUCKOW von Genève Natation den Mixed-Synchro Wettkampf vom 3m-Brett in der Kategorie Elite. Eine interessante Ausgangslage, die alles offen lies: Michelle und Jonathan haben bis dato erst wenige gemeinsame Synchro-Trainingsstunden in den Beinen.

Das erzielte Schlussresultat stimmt für die Zukunft zuversichtlich; Aufgrund zwei grösseren Patzern in den letzten beiden Durchgängen resultierte am Schluss der 3. Rang mit der Bronzemedaille – wobei anzumerken ist, das lediglich 3 Teams am Start gewesen sind 🙂 Dennoch fiel der Rückstand auf Silber (Inge JANSEN & Thijs JANSMAN, NED) und Gold (Jessica FAVRE & Guillaume DUTOIT, SUI / Lausanne Natation) mit knapp 3 bzw. knapp 20 Punkten vertretbar aus. Im Wissen um die gemachten Fehler können die fehlenden Punkte relativ klar eingegrenzt und bis zum nächsten Wettkampf gezielt verbessert werden. Somit sollte das nächste Mal einer höheren Punktezahl in der Endabrechnung bzw. einem Schritt auf dem Podest nach oben nicht viel im Wege stehen … und “last but not least”: Mit der erreichten Punktzahl von 253.26 Punkten haben Michelle und Jonathan im Mixed-Synchro ebenfalls die Qualifikationslimite für die EM 2017 erreicht!

 

Ausblick auf Samstag, den 4. Februar 2017

Morgen Samstag stehen noch die Wettkämpfe vom 3m-Brett in der Junioren Kategorie A auf dem Programm; wir drücken die Daumen, dass Michelle den Vorkampf, welcher um 08.45 Uhr startet, unter den besten 6 Athletinnen beenden und somit ihr Können nochmals im Finaldurchgang ab 18.10 Uhr zeigen kann.

Im Anschluss an den Vorkampf vom 3m-Brett folgt um 11.25 Uhr ebenfalls noch der Synchro-Wettkampf vom 3m-Brett in der Kategorie Elite, welchen Michelle gemeinsam mit Madeline COQUOZ bestreitet.

 

Ob Michelle am Sonntag ebenfalls noch zum Wettkampf vom 3m-Brett in der Kategorie Elite antritt, steht aktuell noch in den Sternen. Zuerst gilt es nach drei anstrengenden Tagen am Samstagabend erstmals eine erste Kräftebilanz zu ziehen und dann aufgrund der Erkenntnisse zu entscheiden …

Gold is the new Orange: Sieg vom 1m-Brett in Eindhoven

Den ersten Tag des SENET Diving Cup 2017 (> Link) konnte Michelle mit der Goldmedaille im Wettkampf vom 1m-Brett in der Kategorie Elite erfolgreich abschliessen!

Nachdem sie sich am Vormittag mit einer souveränen und konstanten Leistung im Vorkampf mit der höchsten Punktzahl für den Final der 6 besten Springerinnen qualifizieren konnte, behielt Michelle als deutlich jüngste Finalteilnehmerin auch am frühen Abend die Nerven und verteidigte den ersten Rang mit einer erneut starken Leistung und verwies die arrivierte, einheimische Konkurrenz mit Daphne WILS, Celine VAN DUIJN und Inge JANSEN sowie ihre Teamkolleginnen Jessica FAVRE und Vivian BARTH auf die Ehrenplätze. Gleichzeitig verbesserte Michelle ihr Schlussergebnis gegenüber dem Vorkampf um 7.25 Punkte auf neu 255.95 Punkte (–> die diesjährige Qualifikationslimite für die Europameisterschaften in Kiev liegt bei 236 Punkten).

Nebst dem Erfolg in der Elite-Kategorie konnte Michelle am Nachmittag auch den Vorkampf vom 1m-Brett in der Kategorie Junioren A mit einer starken Leistung von 375 Punkten für sich entscheiden und sicherte sich somit den Finaleinzug von morgen Freitag. Auch hier übertraf Michelle die Qualifikationslimite für die Junioren-Europameisterschaften in Bergen, welche bei 254 Punkten liegt, deutlich.

Gesamthaft kann die Schweizer-Delegation in Eindhoven nach dem ersten Tag eine positive Bilanz ziehen: 2 x Gold, 1 x Silber sowie 2 x Bronze – herzliche Gratulation und weiter so!!!

Erneut Schweizer Meisterin von beiden Brettern!

Mit der Euphorie des Samstags, an dem Michelle die beiden Titel vom 3m-Brett souverän verteidigen konnte, startete sie in den Sonntag.

 

Die ersten 5 Sprünge galten als Pflichtsprünge für die Juniorenwertung Kategorie A. Die zweiten 5 Spünge galten einerseits als Wertung für den Vorkampf in der Kategorie Elite und entschieden somit über den Einzug ins Final, welcher am späteren Nachmittag stattfand. Andererseits galten ersten 4 Sprünge der zweiten Sprungserie wiederum als Kürsprünge für die Schlusswertung in der Junioren-Kategorie A.

In der Endabrechnung bedeutete dies, dass Michelle der Vorkampf in der Kategorie Elite mit 261.20 Punkten und über 25 Punkten Vorsprung deutlich vor Jessica FAVRE und Madeline COQUOZ gewann. Ebenso konnte sie mit einer starken Gesamtwertung von 408.20 Punkten und erneut einem deutlichen Vorsprung von über 40 Punkten den Sieg in der Kategorie Junioren A vor Madeline COQUOZ und ihrer Vereinskollegin Morgane HERCULANO sichern.

Im abschliessenden Finaldurchgang der Kategorie Elite wurde es nochmals spannend, da insbesondere Jessica FAVRE besser als im Vorkampf sprang. Letzten Endes konnte Michelle jedoch das gute Ende für sich behalten und verteidigte den Schweizer Meistertitel mit 254.85 Punkte und etwas mehr als 2 Punkten Vorsprung erfolgreich. Das Podestbild zeigte sich hierbei identisch wie am Vortag: Silber gewann Jessica FAVRE von Lausanne Natation und Bronze ging an Vivian BARTH vom Schwimmclub Aarefisch.

 

Das Swiss Diving Open 2017 entpuppte sich als guter Start ins neue Jahr. Einerseits war es für Michelle der erste nationale Wettkampf in den neuen Vereinsfarben von Genève Natation 1885 und andererseits das erste Aufeinandertreffen sämtlicher Elitespringerinnen nach längerer Pause; insbesondere im Kräftemessen mit Jessica FAVRE lag eine gewisse Spannung in der Luft. Die vier Goldmedaillen von der Ausgabe 2016 und insbesondere die beiden Schweizer Meistertitel in der Kategorie Elite konnten durch Michelle erfolgreich verteidigt werden.

Die Grundkonstellation passt und stimmt für die kommenden internationalen Wettkämpfe zuversichtlich. Die nächsten Einsätze stehen bereits im Februar mit dem SENET Diving Cup 2017 in Eindhoven sowie den Int. Deutschen Meisterschaften 2017 in Berlin bevor.

Swiss Diving Open Zürich 2017: Neue, alte Schweizer Meisterin vom 3m-Brett!

Der erste Wettkampf im neuen Jahr hat für Michelle optimal begonnen: An den Swiss Diving Open in Zürich konnte sich Michelle nach einem äusserst spannenden Vorkampf mit einer guten Finalserie souverän durchsetzen und holte mit 279.45 Punkten analog dem Vorjahr erneut den Schweizer Meistertitel vom 3m-Brett in der Kategorie Elite.

Ebenso durfte Michelle am Ende des Tages mit starken 421.80 Punkten die Goldmedaille für den Sieg des 3m-Wettkampfes in der Kategorie Junioren A entgegennehmen.

Ein Einstand nach Mass in den neuen Vereinsfarben von Genève Natation 1885; wir freuen uns auf ebenso spannende Wettkämpfe am Sonntag, bei denen für Michelle das 1m-Brett im Fokus steht.

Die ersten beiden Medaillen mit Genève Natation 1885

Der erste Auftritt in den Farben von Genève Natation 1885 führte Michelle nach Montréal ins ferne Kanada.

Nach der Sommerpause und dem Wechsel des Trainingsumfeldes an den Genfersee galt es beim Championnat International CAMO Invitation 2016 eine Bestimmung des Formstandes im internationalen Vergleich in der Juniorenkategorie A zu tätigen.

Der Auftritt gelang Michelle nach Mass. Am Freitag fand der Wettkampf vom 3m-Brett statt; hierbei musste sie sich der Lokalmatadorin Olivia CHAMANDY (CAN) beugen und sich mit einer Gesamtpunktzahl von 404.75 Punkten bzw. dem Vize-Titel vor ihrer Vereinkollegin Morgane HERCULANO “begnügen”.

Am Samstag galt es für Michelle mehrere Trainingseinheiten zu absolvieren, da für sie keine Wettkämpfe auf dem Programm standen. Am Sonntag, dem Abschlusstag des Meetings, wurde der Wettkampf vom 1m-Brett abgehalten. Hierbei konnte Michelle letzten Endes das bessere Ende für sich behalten und sich mit 416.95 Punkten durchsetzen. Mit dem Sieg konnte sie sich die Goldmedaille bzw. den Platz zuoberst auf dem Podest sichern. Michelle verwies hierbei Olivia CHAMANDY (CAN) sowie ihre Trainingskollegin Morgane HERCULANO auf die Ehrenplätze.

In Anbetracht der Junioren Weltmeisterschaften 2016 von Ende November in Kazan kann von einer gelungenen Hauptprobe gesprochen werden. Im grossen und ganzen stimmt der Formstand; es gilt jetzt in den verbleibenden Tagen noch an kleinen Details zu feilen, damit am Tag X in Kazan die Leistung optimal abgerufen werden kann.

Kompletter Medaillensatz an den Jugend-Europameisterschaften 2016!

Nach dem Jugend-Europameisterinnentitel im Synchron-Springen und der Bronzemedaille vom 1m-Brett komplettierte Michelle am Abschlusstag den Medaillensatz mit dem Vize-Jugendeuropameisterinnentitel vom 3m-Brett in einem äusserst packenden und spannenden Wettkampf.

Den Vorkampf beendete Michelle dank einem nahezu fehlerfreien Lauf mit deutlichem Vorsprung von rund 30 Punkten auf Platz 1. Im Finaldurchgang wurde die Spannung jedoch massiv erhöht, da der Favoritenkreis aus dem Vorkampf in etwa eine ähnliche Punktzahl aus dem Pflichtprogramm mitnahm und andererseits keine gröberen Patzer mehr erfolgten. Letzten Endes musste Michelle lediglich Kaja Skrzek (Polen) mit einem hauchdünnen Vorsprung von 0.9 Punkten den Vorrang auf die Spitze des Podest lassen. Auf dem dritten Rang klassierte sich Christina Wassen (Deutschland).

Die erzielten Erfolge von Michelle sind hoch einzustufen; im ersten Junioren A Jahr ist eine derartige Medaillenausbeute doch eher aussergewöhnlich – da insbesondere viele Springerinnen aus dem Teilnehmerfeld bis zu 2 Jahre älter sind.

Nebst dem kompletten Medaillensatz sind ebenfalls gute Voraussetzungen für eine Teilnahme an den Junioren-Weltmeisterschaften 2016 in Kazan (RUS) gelegt; die geforderten Qualifikationskriterien einer Top-6 Rangierung sind deutlich und mehrfach übertroffen – herzliche Gratulation zu den erzielten Resultaten!

 

“Live” aus Rijeka
Michelle Luisa Heimberg mit Friends of Diving